3 Fehler beim Augentraining
Die 3 häufigsten Fehler beim Augentraining
– und wie du sie vermeidest
In einer digitalen Welt arbeiten unsere Augen täglich auf Höchstleistung. Stundenlange Bildschirmarbeit, künstliches Licht und ständiger Nahfokus sind für unser visuelles System ungewohnt. Kein Wunder, dass viele Menschen über müde, trockene oder verspannte Augen klagen.
Augentraining kann helfen, die Belastung besser zu regulieren – wenn es strukturiert und sinnvoll eingesetzt wird. Wie bei jedem Training gibt es typische Fehler, die Fortschritt bremsen.
Hier sind die drei häufigsten – und wie du sie vermeidest.

1️⃣ Zu selten oder unregelmäßig trainieren
Viele starten motiviert – und verlieren nach wenigen Tagen die Routine. Das Problem: Visuelles Training lebt von Regelmäßigkeit, nicht von Intensität.
Augen reagieren besser auf kleine, wiederkehrende Reize als auf gelegentliche „Marathon-Sessions“.
Besser so:
-
kurze, feste Trainingsfenster im Alltag einbauen
-
Mikro-Pausen nutzen statt Extra-Zeit suchen
-
Übungen an bestehende Routinen koppeln
Die 20-20-20-Regel ist ein guter Start:
Alle 20 Minuten → 20 Sekunden → 6 Meter in die Ferne schauen.
Konsequenz schlägt Perfektion.
👀 Struktur statt Zufall
Viele Menschen wissen was sie tun sollten – aber nicht wie regelmäßig und in welcher Reihenfolge.
Genau deshalb habe ich den Kurs „Bye-bye Bildschirmmüdigkeit: In 10 Minuten täglich zu frischen Augen“ entwickelt.
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2️⃣ Unpassende Übungen wählen

Nicht jede Augenübung passt zu jedem Problem.
Trockene Augen, Fokusprobleme, visuelle Überlastung oder Nackenverspannung brauchen unterschiedliche Schwerpunkte.
Pauschale Internetprogramme sind oft zu unspezifisch.
Besser so:
-
Übungen auswählen, die zu deinem Alltag passen
-
zwischen Bewegung, Fokus und Entspannung wechseln
-
visuelle Belastung statt nur „Training“ berücksichtigen
Augentraining ist kein Krafttraining.
Es geht um Regulation, nicht um Muskelerschöpfung.
3️⃣ Entspannung unterschätzen

Viele behandeln Augentraining wie ein Workout.
Doch ein überreiztes visuelles System braucht oft zuerst Beruhigung, nicht mehr Aktivität.
Dauerstress, Schlafmangel und Bildschirmarbeit halten die Augen im Hochbetrieb.
Besser so:
-
bewusste Entspannung einplanen
-
Palming, langsames Blinzeln, Atempausen nutzen
-
Blick regelmäßig in die Ferne lenken
-
Schlaf und Lichtverhältnisse ernst nehmen
Entlastung ist Training.
Fazit: Augentraining braucht System
Nicht die Menge entscheidet – sondern die Struktur.
Wer regelmäßig trainiert, passende Übungen wählt und Entspannung ernst nimmt, schafft bessere Voraussetzungen für ein belastbares visuelles System im Alltag.
Kleine Reize, klug gesetzt, wirken langfristig stärker als sporadische Intensität.
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