3 Fehler beim Training nach Verletzungen
Die 3 häufigsten Fehler beim Training nach Verletzungen
– und wie du sie vermeidest
Nach einer Verletzung wieder ins Training einzusteigen fühlt sich oft wie ein Befreiungsschlag an.
Der Körper will sich bewegen, der Kopf ist motiviert – und genau in diesem Moment passieren die meisten Fehler.
Nicht weil Menschen „falsch trainieren wollen“,
sondern weil Motivation schneller zurückkommt als Belastbarkeit.
Wer hier unüberlegt handelt, riskiert:
-
Rückschläge
-
erneute Verletzungen
-
oder dauerhafte Reizzustände
Hier sind die drei häufigsten Fehler – und wie du smarter zurückkommst.

1️⃣ Zu früher Wiedereinstieg
Schmerzfreiheit wird häufig als „alles wieder gut“ interpretiert.
Doch Schmerzfreiheit bedeutet nicht automatisch Belastbarkeit.
Gewebe heilt in Phasen – und diese dauern oft länger als das subjektive Gefühl sagt.
Besser so:
-
ärztliches / physiotherapeutisches Go einholen
-
Belastung schrittweise steigern
-
zuerst Kontrolle und Bewegungsqualität aufbauen
-
Intensität später erhöhen
👉 Ziel ist nicht: schnell wieder trainieren
👉 Ziel ist: wieder belastbar trainieren können
In meinem kommenden Online-Kurs „Mobil und stark – Gelenke stärken, Muskeln bewusst steuern!“ zeige ich dir Schritt für Schritt:
-
wie du Schwachstellen gezielt erkennst
-
wie du Gelenke aktiv stabilisierst
-
wie du Muskeln bewusst steuerst statt nur zu belasten
-
wie du langfristig widerstandsfähiger trainierst
👉 Trage dich jetzt unverbindlich in die Warteliste ein
und sichere dir einen 50 € Gutschein für den Kursstart.
➡️ Hier zur Warteliste anmelden
2️⃣ Gleiches Training wie vor der Verletzung
Viele versuchen direkt an ihre alte Form anzuknüpfen:
gleiche Gewichte, gleiche Intensität, gleiche Trainingsstruktur.
Das Problem:
Der Körper ist zwar motiviert – aber noch nicht organisiert.
Nach Verletzungen braucht das System:
-
Stabilität
-
Koordination
-
saubere Bewegungsführung
bevor wieder maximale Belastung sinnvoll ist.
Besser so:
-
Reha-orientierte Übergangsphase einbauen
-
Technik vor Intensität
-
Kontrolle vor Geschwindigkeit
-
einseitige Schwachstellen gezielt trainieren
👉 „Back to basics“ ist kein Rückschritt –
sondern die Basis für langfristige Leistungsfähigkeit.
3️⃣ Mentale Ungeduld

Der größte Gegner sitzt selten im Muskel –
sondern im Kopf.
Ungeduld führt dazu, dass:
-
Warnsignale ignoriert werden
-
Pausen ausgelassen werden
-
Schritte übersprungen werden
Rehabilitation verläuft nicht linear.
Fortschritt kommt in Wellen – nicht in gerader Linie.
Besser so:
-
kleine Fortschritte bewusst wahrnehmen
-
Belastung dokumentieren
-
Rückschritte als Information nutzen
-
nicht als Scheitern interpretieren
Manchmal ist ein Ruhetag produktiver als ein „durchgezogenes“ Training.
Fazit: Rückkehr braucht Strategie, nicht Motivation
Nach Verletzungen entscheidet nicht Ehrgeiz über den Erfolg –
sondern Struktur.
Wer:
-
Belastung dosiert
-
Bewegungsqualität priorisiert
-
Geduld trainiert
schafft die besten Voraussetzungen für eine stabile Rückkehr.
💡 Praktischer Tipp:
Führe ein Reha-Tagebuch.
Notiere:
-
Belastung
-
Bewegungsgefühl
-
Reaktionen am nächsten Tag
So erkennst du Muster statt nur Momentaufnahmen.
Wenn du tiefer einsteigen willst
Viele kommen nach Verletzungen zurück ins Training –
aber ohne klaren Plan.
🎓 Im Online-Kurs „Mobil und stark – Gelenke stärken, Muskeln bewusst steuern!“ arbeite ich genau an diesem Übergang:
-
Schwachstellen erkennen
-
Gelenke aktiv stabilisieren
-
Muskeln bewusst steuern
-
Belastbarkeit langfristig aufbauen
👉 Der Kurs richtet sich an Menschen, die nicht „irgendwie“ trainieren wollen –
sondern strukturiert, nachvollziehbar und nachhaltig.
➡️ Trage dich unverbindlich auf die Warteliste ein
und sichere dir den Einführungsrabatt von 50 €.








